Stufe 3: Die Guides – Systematische Lösungsprozesse

Jedes Tool ist einer von drei Entwicklungsstufen zugeordnet, die beschreiben, wie ein inneres Bild wirkt. Nachdem es im letzten Beitrag um mentale Räume ging, widmet sich dieser Artikel der dritten Entwicklungsstufe: den Guides. Sie verbinden einzelne Werkzeuge zu einer inneren Architektur, die langfristig trägt und intutitiv durch komplexe Veränderungsprozesse führt.

Themenfelder: Tools für Mut – Sichtbar werden und Erfolg haben

Frage: Was kannst du heute für deine Stabilität tun? Durchatmen hilft zwar im ersten Moment, aber dann ist eine Haltung gefragt, mit der es auch weitergeht. Wenn du dich nach mehr Ruhe sehnst, hilft es tiefer zu gehen und in deinem Inneren dafür zu sorgen. Die Tools dieses Feldes unterstützen besonders dabei, dich wieder an …

Themenfelder: Tools für Orientierung – Eigenerantwortung übernehmen

Frage: Wie gestalte ich meinen eigenen Weg? Dieses Themenfeld richtet sich an Menschen, die nicht nur reagieren, sondern bewusst gestalten möchten. Die Tools helfen dabei, Entscheidungen zu treffen, kreative Prozesse zu strukturieren und aus Ideen konkrete Schritte entstehen zu lassen. Orientierung bedeutet, die eigene Wahrnehmung als Ressource für die eigenen Weggestaltung zu nutzen. Die Tools …

Themenfelder: Tools für Ruhe – Stabilität schaffen und Klarheit finden

Frage: Was kannst du heute für deine Stabilität tun? Durchatmen hilft zwar im ersten Moment, aber dann ist eine Haltung gefragt, mit der es auch weitergeht. Wenn du dich nach mehr Ruhe sehnst, hilft es tiefer zu gehen und in deinem Inneren dafür zu sorgen. Die Tools dieses Feldes unterstützen besonders dabei, dich wieder an …

Stufe 2 – Die Räume – Eigene Themen langfristig bearbeiten

Jedes Tool ist einer von drei Entwicklungsstufen zugeordnet, die beschreiben, wie ein inneres Bild wirkt. Von klarer, prägnanter Symbolik bis hin zur Unterstützung nachhaltiger Denk- und Handlungsprozesse. In diesem Beitrag liegt der Schwerpunkt auf der Wirkung kollektiver und individueller Räume, die die Bewältigung komplexer Situationen erleichtern.

Wie man mit neurodivergentem Kopf durch Cannes navigiert (2)

Cannes und der Ressourcenverbrauch Cannes bedeutet von außen betrachtet ja vor allem: Roter Teppich, Fotograf*innnen auf Leitern, Termine, Empfänge und Gespräche, die schon wieder enden, bevor man richtig ankommt. Insgesamt war ich drei mal dort: Zweimal als Filmstipendiatin und beim letzten Mal, weil einer meiner produzierten Kurzfilme alsNext Generation Short Tiger ausgezeichnet wurde. Gut, sich …

Warum meine Marke für neurodivergente Perspektiven erst beim zweiten Versuch eingetragen wurde (3)

Vor ein paar Tagen lag eine Urkunde in meinem Briefkasten. Meine Wortmarke wurde endlich eingetragen, nachdem ich ein paar Monate darauf gewartet habe. Große Erleichterung nach dem zweiten Versuch! Mein erster Antrag wurde abgelehnt, vermutlich weil ich ein paar klassische Fehler gemacht habe. Was ich daraus gelernt habe:

Was neurodivergente Perspektiven im Lokaljournalismus bedeuten (4)

Über ein Jahr habe ich für den Weddingweiser geschrieben, auf der re:publica über unsere Arbeit gesprochen und die Redaktion in der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt. Im letzten Herbst wurde die Weddingweiser-App dann mit dem 1. Lokaljournalismuspreis der Medienanstalt Berlin Brandenburg ausgezeichnet. Zu diesem Anlass ist dieses Video entstanden, das Einblick in unsere Arbeit als ehrenamtliche Lokalredakteure gibt.